ein paar eindrücke vom wochenende. samstag fuhren wir raus in den westen, einen zen-mönch zu besuchen und mit ihm zu meditieren. dann trug es uns weiter, bis zu einem kleinen dorf, wo einer unserer dozenten, ein seit jahrzehnten in japan lebender deutscher, eine art kleines fest veranstaltete, mit freunden, die musik machten und ihre kunsthandwerklichen erzeugnisse feilboten. wir blieben über nacht in diesem schönen und furchtbar chaotischen haus.
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| hier iwrd gekochter reis auf die alte weise geschlagen, bis er eine weiche klebrige masse ist, mochi, die grundsubstanz für die meisten japanischen süßigkeiten (siehe weiter unten) |
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| hier sind die fertigen mochi-bälle. gibts gefüllt mit allem möglichen, oder wie dort in einer suppe aus süßen roten bohnen |
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| und bei der rückkehr fand ich die vorbereitungen zu einem spontanen gemeinsamen essen im gange. |
Oh Mann! Diesem seltsamen Deutschen von dem schönen und furchtbar chaotischen Haus bin ich erst letzte Woche im Goethe-Institut begegnet!! DIe machen schöne Sachen. Du musst mir mehr davon erzählen!
AntwortenLöschenwaaaas???? du kennst den schauwecker??? die welt ist wirklich klein.
AntwortenLöschenwie denn das? wann?ß warum? und klar werd ich dir mehr erzählen - spätestens im dezember in tokyo!